Phantom Blade Zero: Über 730.000 gleichzeitige Spieler auf Steam

Das Kampfsystem überzeugt, die Erzählung weniger.
Fachmedien sind sich beim Kampf einig, bei der Story gehen die Urteile auseinander.
Mark

Warum sorgt diese Zahl von 730.000 so für Aufmerksamkeit?

Mimi

Gleichzeitige Spieler auf Steam sind eine Art Momentaufnahme des Andrangs. Über 730.000 gelten als sehr hoher Wert und zeigen, wie viele Leute am Start dabei sein wollten.

Luke

Wichtig ist: Die Zahl ist ein Spitzenwert, kein Durchschnitt. Und in unserem Material steht weder, wann er gemessen wurde, noch, wie viele Exemplare verkauft wurden.

Mark

Wie bewerten die Tests das Spiel?

Mimi

Überwiegend positiv. GameStar lobt das Kampfsystem als das beste des Jahres, Eurogamer.de zeigt sich nach fünf Stunden begeistert.

Luke

Wobei wir hier nur Überschriften haben. Was in den Tests genau steht, können wir nicht belegen.

Mark

Und die Story?

Mimi

Da gehen die Meinungen auseinander. GameStar nennt sie dem Tester völlig egal, andere äußern sich dazu in den Überschriften gar nicht.

Luke

Genau, also lieber nicht von einem einhelligen Urteil sprechen. Einig sind sich die Stimmen beim Kampf, bei der Erzählung nicht.

Mark

Was bleibt zu beobachten?

Mimi

Ob die Spielerzahlen stabil bleiben und wie die Steam-Nutzer das Spiel bewerten.

  • Über 730.000 gleichzeitige Spieler auf Steam lassen die Aufmerksamkeit für das Action-Spiel schlagartig wachsen.
  • Die Testberichte loben das Kampfsystem einhellig, während die Story bei Kritikern durchfällt oder schlicht gleichgültig lässt.
  • Eurogamer.de setzt das Spiel eher neben God of War als neben Dark Souls und stellt Tempo und Inszenierung in den Vordergrund.
  • Offen bleibt, ob der Andrang nach dem Start hält oder abflaut, und die Nutzerbewertungen auf Steam werden zum nächsten Gradmesser.

Mehr als 730.000 Menschen fanden sich gleichzeitig in Phantom Blade Zero auf Steam ein, und diese Zahl prägt derzeit alles, was über das Action-Spiel geschrieben wird. Die Fachpresse rühmt vor allem das Kampfgefühl, während die Geschichte die Geister spaltet. Wie lange dieser Andrang anhält, bleibt offen, denn das vorliegende Material schweigt über Verkaufszahlen und den genauen Höchstwert.

Über 730.000 Menschen waren gleichzeitig auf Steam in Phantom Blade Zero unterwegs. Diese Zahl steht am Anfang fast aller Meldungen rund um den Start des Action-Spiels und prägt die Berichterstattung stärker als alles andere.

Die Quellenlage ist allerdings schmal. Belegt ist die Spitze von mehr als 730.000 gleichzeitigen Spielern, mehr nicht. Zur genauen Messung, zum Zeitpunkt des Höchstwerts oder zu Verkaufszahlen schweigen die vorliegenden Schlagzeilen.

Die Testberichte fallen überwiegend positiv aus. GameStar lobt das beste Kampfsystem des Jahres, hält die Story aber für nebensächlich. Eurogamer.de vergleicht das Spiel nach fünf Stunden eher mit God of War als mit Dark Souls und beschreibt es als überwältigend. PC Games.de betont, dahinter stecke weit mehr als eine hübsche Fassade.

Unterm Strich ist das Kampfsystem der klare Konsens, die Geschichte bleibt umstritten. Ob der Andrang auf Steam anhält, lässt sich noch nicht sagen. Die kommenden Wochen und die Nutzerbewertungen werden zeigen, wohin sich das Spiel entwickelt.

Über 730.000 Menschen waren gleichzeitig auf Steam in Phantom Blade Zero unterwegs. Diese Zahl steht am Anfang der Meldungen, die sich rund um den Start des Action-Spiels sammeln, und sie ist das, was die Berichterstattung am stärksten prägt. Hardware-Inside spricht von einem riesigen Erfolg auf Steam, Golem ordnet das Ergebnis in die Spielebranche ein.

Die Quellenlage ist allerdings schmal. Vorliegend sind im Kern die Überschrift und eine Zusammenstellung von Schlagzeilen verschiedener Fachmedien. Zur genauen Messung der Spielerzahl, zum Zeitpunkt des Höchstwerts oder zu Verkaufszahlen nennen sie in dem, was vorliegt, nichts. Belegt ist die Spitze von mehr als 730.000 gleichzeitigen Spielern auf Steam, mehr nicht.

Dazu kommen mehrere Testberichte, die überwiegend positiv ausfallen. GameStar schreibt, das beste Kampfsystem des Jahres stecke in einem Spiel, dessen Story dem Tester völlig egal sei. Das ist ein Lob mit Einschränkung: Das Kampfgefühl überzeugt, die Erzählung weniger.

Eurogamer.de wählt einen anderen Zugang. Das Magazin vergleicht das Spiel nach fünf Stunden eher mit God of War als mit Dark Souls und erklärt, es habe den Autor völlig umgehauen. Damit ordnet es Phantom Blade Zero beim Tempo und der Inszenierung ein und grenzt es von den oft als besonders fordernd geltenden Soulslike-Spielen ab.

PC Games.de bescheinigt dem Titel in der Überschrift seines Tests, er sei viel mehr als eine hübsche Fassade. Gemeint ist offenbar, dass hinter der Optik auch spielerische Substanz steckt. Über Einzelheiten dieser Wertung gibt das vorliegende Material keine Auskunft.

Unterm Strich zeichnen die Stimmen ein ähnliches Bild: Das Kampfsystem wird einhellig gelobt, die Geschichte wird unterschiedlich bewertet. Ob sich der Andrang auf Steam hält oder nach dem Start abflaut, lässt sich aus dem Material nicht ablesen. Das ist die Frage, auf die man in den kommenden Wochen achten sollte, ebenso darauf, wie die Nutzerbewertungen auf Steam ausfallen.

Das beste Kampfsystem des Jahres steckt in einem Spiel, dessen Story mir völlig egal ist.
— GameStar (Testüberschrift)
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