In den frühen Morgenstunden eines Sonntags in Thüringen offenbarten zwei voneinander unabhängige Vorfälle, wie weit menschliches Urteilsvermögen unter dem Einfluss von Alkohol schwinden kann: Zwei Autofahrer hielten an Tankstellen an — nicht um zu tanken, sondern um weiterzutrinken — und setzten sich anschließend wieder ans Steuer. Die Polizei stoppte beide, bevor Schlimmeres geschah, doch die Frage bleibt, wie viel Glück an jenem Morgen im Spiel war.
Thüringen: Betrunkene Autofahrer kaufen an Tankstelle Alkohol nach
Sie hielten an der Tankstelle an — nicht zum Tanken, sondern zum Trinken
Was fasziniert dich an dieser Geschichte? Es sind zwei Autofahrer, die erwischt wurden — das passiert täglich.
Genau das ist der Punkt. Es passiert täglich, aber diese beiden haben etwas getan, das die Absurdität der Situation unterstreicht: Sie sind nicht einfach nur betrunken gefahren. Sie haben bewusst angehalten, um mehr zu trinken.
Aber wir wissen nicht, warum. Der Bericht sagt, dass sie Alkohol kauften, aber nicht, ob sie wussten, wie betrunken sie bereits waren. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Das stimmt. Aber die Zahlen sprechen für sich. 1,7 Promille bei der Frau, 3,1 beim Mann — das sind extreme Werte. Bei 3,1 Promille ist man kaum noch in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen.
Wie wurde der Mann überhaupt erwischt? War es Zufall?
Ein Hinweis ging bei der Polizei ein, dass er betrunken fahren könnte. Jemand hat ihn beobachtet oder gemeldet. Das zeigt, dass die Öffentlichkeit aufmerksam war.
Aber wir wissen nicht, wer diesen Hinweis gegeben hat oder wie zuverlässig er war. Die Polizei hätte ihn auch aus anderen Gründen kontrolliert haben können.
Und die Frau? Wie wurde sie erwischt?
Ein Zeuge sah sie an der Tankstelle Alkohol kaufen und dann in Schlangenlinien davonfahren. Das war offensichtlich genug, dass jemand die Polizei rief.
Das ist das Klarste in dieser Geschichte. Schlangenlinien sind ein objektives Zeichen von Fahruntauglichkeit. Das kann man nicht missverstehen.
Was passiert jetzt mit ihnen?
Beide verlieren ihren Führerschein. Strafrechtliche Verfahren werden eingeleitet. Trunkenheit am Steuer ist eine ernsthafte Straftat.
Der Bericht sagt »müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen«, aber wir wissen nicht, welche Strafen konkret drohen. Das hängt von vielen Faktoren ab.
Der Puls
- Eine 42-Jährige fuhr mit 1,7 Promille in Schlangenlinien durch Gotha — ein Zeuge alarmierte die Polizei, nachdem er sie an einer Tankstelle beim Alkoholkauf beobachtet hatte.
- Nur Stunden später wurde in Erfurt ein 37-Jähriger mit 3,1 Promille gestoppt — ein Wert, der medizinisch als lebensgefährlich gilt und fast doppelt so hoch war wie bei der Frau aus Gotha.
- Beide hatten bewusst an Tankstellen Halt gemacht, um ihren Alkoholvorrat aufzufüllen, bevor sie die Fahrt fortsetzten — ein Verhalten, das die Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer drastisch erhöhte.
- Beide Fahrer verloren noch an Ort und Stelle ihren Führerschein und müssen nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.
In den frühen Morgenstunden eines Sonntags in Thüringen offenbarten zwei voneinander unabhängige Vorfälle, wie weit menschliches Urteilsvermögen unter dem Einfluss von Alkohol schwinden kann: Zwei Autofahrer hielten an Tankstellen an — nicht um zu tanken, sondern um weiterzutrinken — und setzten sich anschließend wieder ans Steuer. Die Polizei stoppte beide, bevor Schlimmeres geschah, doch die Frage bleibt, wie viel Glück an jenem Morgen im Spiel war.
An einem Sonntagmorgen in Thüringen spielten sich innerhalb weniger Stunden zwei Vorfälle ab, die in ihrer Absurdität kaum zu überbieten sind. Zwei Menschen fuhren betrunken Auto — und hielten unterwegs an Tankstellen an, um noch mehr Alkohol zu kaufen.
In Gotha beobachtete ein Zeuge gegen vier Uhr morgens eine 42-jährige Frau, die an einer Tankstelle Alkohol erwarb und anschließend in deutlichen Schlangenlinien davonfuhr. Die Polizei stoppte sie kurz darauf. Der Atemalkoholtest ergab 1,7 Promille — mehr als das Dreifache der Grenze für absolute Fahruntauglichkeit.
Wenige Stunden später, ebenfalls an einem Sonntag, ging in Erfurt ein Hinweis bei der Polizei ein: Ein 37-Jähriger soll betrunken unterwegs sein. Die Beamten fanden ihn — und das Messgerät zeigte 3,1 Promille. Auch er hatte sich zuvor an einer Tankstelle im Ortsteil Dittelstedt mit Nachschub versorgt.
Beiden wurde der Führerschein sofort entzogen. Strafrechtliche Verfahren folgen. Dass an jenem Morgen niemand zu Schaden kam, darf als Glück gelten — nicht als Selbstverständlichkeit.
In den frühen Morgenstunden eines Sonntags in Thüringen spielte sich eine Geschichte ab, die die Absurdität gefährlicher Entscheidungen im Straßenverkehr offenlegt. Zwei Menschen, völlig unabhängig voneinander, saßen betrunken hinter dem Steuer und hielten es für eine gute Idee, an Tankstellen Halt zu machen — nicht um zu tanken, sondern um ihren Alkoholkonsum zu verstärken. Beide wurden von der Polizei gestoppt. Beide verloren ihren Führerschein.
Den Anfang machte eine 42-jährige Frau in Gotha. Ein Zeuge beobachtete sie gegen vier Uhr morgens an einer Tankstelle, wie sie Alkohol kaufte und dann davonfuhr. Wer sie sah, konnte nicht übersehen, dass etwas nicht stimmte: Sie lenkte ihr Auto in starken Schlangenlinien über die Straße. Polizisten hielten sie an. Der Atemalkoholtest zeigte 1,7 Promille — mehr als dreimal die Grenze für absolute Fahruntauglichkeit.
Stunden später, immer noch am selben Sonntag, ereignete sich in Erfurt etwas Ähnliches, aber deutlich Extremeres. Ein 37-jähriger Mann war der Polizei aufgefallen, nachdem ein Hinweis eingegangen war, dass er betrunken fahren könnte. Tatsächlich hatte er sich zuvor an einer Tankstelle im Ortsteil Dittelstedt mit zusätzlichem Alkohol eingedeckt. Als die Beamten ihn kontrollierten, zeigte das Messgerät einen Wert von 3,1 Promille — eine Konzentration, die fast doppelt so hoch war wie bei der Frau aus Gotha und deutlich macht, wie stark die Beeinträchtigung gewesen sein musste.
Was diese beiden Fälle besonders bemerkenswert macht, ist nicht nur die Tatsache, dass beide Menschen betrunken Auto fuhren, sondern dass sie bewusst Halt machten, um mehr zu trinken. Es ist ein Verhalten, das die Gefahr, die sie selbst und andere eingingen, völlig zu ignorieren scheint. Beide Fahrer verloren ihren Führerschein auf der Stelle. Strafrechtliche Konsequenzen werden folgen. Für andere Verkehrsteilnehmer hätte es an diesem Sonntag deutlich schlimmer ausgehen können.
Bemerkenswerte Zitate
Ein Zeuge beobachtete die Frau an der Tankstelle Alkohol kaufen und dann in starken Schlangenlinien davonfahren— Polizeibericht
Der 37-Jährige hatte sich an einer Tankstelle Nachschub in Form weiterer Alkoholika zugelegt— Polizeibericht