iPhone Duo: Apple räumt Displayprobleme bei einer kleinen Zahl Falt-iPhones ein

Der Fehler tritt bei betroffenen Geräten meist sehr schnell auf
Apple spricht von einer kleinen Zahl betroffener Falt-iPhones und nennt keine konkrete Anzahl.

Wer ein neues Gerät zum ersten Mal auffaltet, hofft auf einen makellosen Bildschirm, und genau dieses Vertrauen wird beim ersten Falt-iPhone, dem iPhone Duo, bei einigen Nutzern erschüttert. Apple hat eingeräumt, dass bei einer kleinen Zahl der Geräte das innere Display bricht oder Streifen zeigt, ohne die genaue Anzahl zu nennen. Die Ursache ist noch ungeklärt; Fachleute richten den Blick auf den Scharniermechanismus statt auf den Bildschirm selbst. Wie so oft bei neuen Bauformen zeigt sich, dass das Falten des Fortschritts seine eigenen Tücken hat.

Wer das iPhone Duo auffaltet, erwartet einen makellosen Bildschirm. Bei einigen Nutzern blieb er das nicht. Sie berichteten in sozialen Medien von gebrochenen inneren Displays, andere sahen Pixelstreifen, die sich quer über das Bild zogen. Apple hat darauf reagiert und Probleme bei „einer kleinen Anzahl“ von Geräten eingeräumt. Wie viele es genau sind, bleibt offen, ebenso wie die Erklärung. Das Unternehmen betont, dass nur wenige Geräte betroffen seien und der Fehler meist früh auftrete.

Fachleute von iFixit, die Elektronik zerlegen, um ihre Reparierbarkeit zu prüfen, sehen die Ursache nicht im Display. Sie verdächtigen den Faltmechanismus aus rund 100 Titanteilen, der den aufgefaltenen Schirm straff hält. Die Schäden treten auffällig oft an derselben Stelle auf, was auf ein bestimmtes Element hindeuten könnte. Das ist bislang eine Vermutung.

Betroffene sollen sich an Apple wenden, und Kundenberichten zufolge wurden defekte Geräte ersetzt. Ein offizielles Vorgehen ist nicht bekannt. Das Duo kostet ab 2.299 Euro und ist das bisher teuerste iPhone, die Nachfrage hoch, die Lieferung erst im Januar. Ob sich der Verdacht bestätigt, wird sich zeigen, sobald mehr Geräte in den Händen der Kunden sind.

Wer das iPhone Duo auffaltet, erwartet einen makellosen Bildschirm. Bei einigen Nutzern blieb er nicht makellos: Sie berichteten in sozialen Medien, das innere Display ihres Geräts sei nach dem Auffalten gebrochen. Andere sahen einen Pixelfehler, der sich als Streifen über das Bild zog. Apple hat darauf reagiert und Probleme bei „einer kleinen Anzahl“ von Geräten eingeräumt.

Das Unternehmen betont, dass nur sehr wenige Geräte betroffen seien. Außerdem trete der Fehler bei den betroffenen Einheiten meist sehr schnell auf. Wie viele Geräte es genau sind, hat Apple nach den vorliegenden Angaben nicht beziffert.

Die Fachleute von iFixit, einer Website, die Elektronikgeräte zerlegt, um deren Reparierbarkeit zu prüfen, vermuten die Ursache nicht im Display selbst. Aus ihrer Sicht könnte der Faltmechanismus verantwortlich sein. Er besteht aus rund 100 Einzelteilen aus Titan und sorgt unter anderem dafür, dass der aufgefaltete Bildschirm straff gehalten wird. Die Schäden scheinen meist an derselben Stelle aufzutreten. Das deutet nach Einschätzung von iFixit darauf hin, dass ein bestimmtes Element des Mechanismus die Schäden auslösen könnte. Es handelt sich dabei um eine Vermutung, nicht um ein bestätigtes Ergebnis.

Dass Gelenke bei Falt-Smartphones Schwierigkeiten bereiten, ist nicht neu. Auch frühere Modelle des Konkurrenten kämpften zum Teil mit Problemen, weil die Scharniere komplex und fehleranfällig sein können.

Betroffene Nutzer sollen sich nach Apples Angaben an das Unternehmen wenden. Kundenberichten zufolge wurden defekte Geräte ersetzt. Eine offizielle Aussage dazu, wie Apple im Einzelnen verfährt, liegt in der Quelle nicht vor.

Das Duo kostet ab 2.299 Euro und ist damit das bisher teuerste iPhone. Die Nachfrage ist hoch: Erste Geräte waren gleich nach dem Start der Vorbestellungen vergriffen. Aktuell ist das Gerät erst zum Januar lieferbar.

Offen bleibt, woran es genau liegt. Die Ursache ist offiziell noch nicht geklärt. Ob sich iFixits Verdacht gegen den Titan-Faltmechanismus bestätigt und wie groß die Zahl der betroffenen Geräte tatsächlich ist, dürfte sich zeigen, sobald mehr Geräte in Kundenhand sind.

Apple räumt Probleme bei „einer kleinen Anzahl“ von Geräten ein; betroffene Nutzer sollen sich an das Unternehmen wenden.
— Apple
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