Gruda erlöst Leipzig: RB gewinnt gegen PSV mit glücklichem Siegtor

Leipzig fährt in der Champions League seinen ersten Sieg ein. Gegen Eindhoven v…
RB Leipzig kann sich auch in der Champions League auf seine Heimstärke verlassen. 629 Tage nach dem bislang letzten Sie…
Mark

What happened here?

Mimi

RB gegen PSV: Gruda schlenzt den Ball zum Leipziger Siegtreffer ins Toreck.

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Give me the shape of it.

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Leipzig fährt in der Champions League seinen ersten Sieg ein. Gegen Eindhoven vergeben die Sachsen zahlreiche Chancen, in der Schlussphase geht ein abgefälschter Ball aber unverhofft noch rein.

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What should we watch for?

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  • Nach dem demütigenden 1:4-Auftakt bei Como lastete erheblicher Druck auf Leipzig, die eigene Champions-League-Zukunft nicht schon früh zu verspielen.
  • Trotz zahlreicher vergebener Chancen über weite Strecken des Spiels drohte erneut eine enttäuschende Nullnummer – die Nervosität im Stadion war spürbar.
  • In der 75. Minute erlöste Grudas Schlenzer von der Strafraumgrenze die Sachsen: Der Ball wurde von Perišić so unglücklich abgefälscht, dass PSV-Keeper Kovář keine Chance hatte.
  • Mit dem 1:0-Sieg – dem ersten in der Königsklasse seit über 600 Tagen – hat Leipzig sich Luft verschafft, steht aber weiterhin unter Beobachtung, ob diese Leistung wiederholbar ist.

Im Licht der Heimstärke und nach einer langen Durststrecke fand RB Leipzig in der Champions League zurück zu sich selbst: Ein abgefälschter Schlenzer von Brajan Gruda in der 75. Minute genügte, um PSV Eindhoven mit 1:0 zu bezwingen und den ersten Sieg der neuen Ligaphase einzufahren. Es ist ein bescheidener, aber bedeutsamer Schritt für eine Mannschaft, die nach dem Auftaktdebakel in Como Antworten schuldig geblieben war – und die nun beweisen muss, dass dieser Abend mehr war als ein glücklicher Moment.

RB Leipzig hat in der Champions League endlich wieder gewonnen. Beim Heimspiel gegen PSV Eindhoven reichte ein einziges Tor, um 629 Tage nach dem letzten Erfolg in der Königsklasse die Wende einzuleiten. Trainer Martín Demichels Mannschaft hatte zuvor beim Auftakt in Como eine empfindliche 1:4-Niederlage kassiert und war entsprechend unter Zugzwang.

Das Spiel selbst verlief über weite Strecken zäh: Leipzig erspielte sich Chancen, nutzte sie jedoch nicht konsequent. Die Erlösung kam erst spät. In der 75. Minute zog Brajan Gruda von der Strafraumgrenze ab – sein Schlenzer fand durch eine entscheidende Ablenkung von Ivan Perišić seinen Weg unhaltbar ins Toreck, PSV-Keeper Kovář war machtlos.

Der knappe Sieg ist mehr Symbol als Dominanzbekundung, doch er gibt Leipzig Halt in einer Ligaphase, die noch lang ist. Nun gilt es, die Heimstärke als verlässliche Basis zu nutzen und in den kommenden Spielen zu zeigen, dass dieser Abend kein Zufallsprodukt war.

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RB Leipzig kann sich auch in der Champions League auf seine Heimstärke verlassen. 629 Tage nach dem bislang letzten Sieg in der Fußball-„Königsklasse“ im Januar 2025 gegen Sporting Lissabon (2:1) gewann das Team von Trainer Martín Demichel…

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