Flydubai-Co-Pilot soll Anschlag auf Ben Gurion geplant haben

Pilot erlitt schwere Verletzungen durch Angriff mit Rettungsaxt; Passagiere überwältigten Angreifer.
Der Pilot öffnete die Tür, obwohl er schwer verletzt war
Ein entscheidender Moment, der es Passagieren ermöglichte, den Angreifer zu überwältigen.
Mark

Was genau ist in diesem Flugzeug passiert?

Mimi

Ein Co-Pilot griff den Piloten mit einer Rettungsaxt an. Der Pilot wurde schwer verletzt, schaffte es aber, die Cockpit-Tür zu öffnen, und Passagiere überwältigten den Angreifer. Das Flugzeug landete dann in Saudi-Arabien.

Luke

Und wie sicher sind wir, dass er das Flugzeug absichtlich auf Ben Gurion steuern wollte?

Mimi

Das basiert auf Aussagen von US-amerikanischen und israelischen Quellen, die Ermittler zitieren. Aber die VAE-Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Mark

Was wissen wir über den Co-Piloten?

Mimi

Er stammt aus Oman. Bei einer früheren Fluggesellschaft dort wurde er entlassen – wegen Sicherheitsbedenken und möglicher radikaler ideologischer Ansichten. Er hatte sogar ein Flugverbot.

Luke

Moment – wenn er ein Flugverbot hatte, wie kam er dann zu Flydubai?

Mimi

Das ist eine sehr gute Frage. Das ist nicht geklärt.

Mark

Und wer ist verantwortlich?

Mimi

Das ist unklar. Netanyahu spricht von islamistischer Indoktrinierung. Trump vermutet den Iran, hat aber keine Belege genannt.

Luke

Also: Wir wissen, was passiert ist. Wir wissen, dass Ermittler einen Terroranschlag vermuten. Aber die Motive und mögliche Verbindungen – das ist noch offen.

Mimi

Genau. Die Ermittlungen laufen noch.

  • Mitten im Flug griff der Co-Pilot den Piloten mit einer Rettungsaxt an und brachte das Flugzeug in einen gefährlichen Sinkflug – Sekunden entschieden über Leben und Tod.
  • Nur weil der schwer verletzte Pilot die Cockpittür öffnete, konnten Passagiere eingreifen und den Angreifer überwältigen, bevor das Schlimmste eintreten konnte.
  • Eine zweite Besatzung übernahm die Kontrolle und landete die Maschine sicher im saudi-arabischen Tabuk – doch die Frage, wie nah der Flug dem Absturz über Ben Gurion war, bleibt offen.
  • Der Co-Pilot war zuvor bei einer omanischen Fluggesellschaft aus Sicherheitsgründen entlassen und zeitweise mit einem Flugverbot belegt worden – wie er dennoch bei Flydubai ins Cockpit kam, ist ungeklärt.
  • Während Ermittler in den VAE noch arbeiten, überlagern politische Deutungen bereits die Fakten: Trump nennt den Iran ohne Belege, Netanyahu spricht von islamistischer Indoktrinierung.

Im Cockpit eines Flydubai-Fluges von Dubai nach Tel Aviv entlud sich am Mittwoch eine Gewalt, die in ihrer Absicht weit über das Flugzeug selbst hinausreichte: Ein Co-Pilot soll versucht haben, die Maschine absichtlich auf den Flughafen Ben Gurion zu steuern, und griff den Piloten mit einer Rettungsaxt an. Dass eine Katastrophe ausblieb, verdankt sich dem verletzten Piloten, der die Cockpittür öffnete, und Passagieren, die den Angreifer überwältigten. Der Vorfall wirft nicht nur Fragen nach dem Motiv eines Mannes auf, der offenbar trotz früherer Sicherheitsbedenken ins Cockpit gelangte, sondern auch nach den Lücken in jenen Systemen, die solche Momente verhindern sollen.

Am Mittwoch dieser Woche verwandelte sich ein Flydubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv in einen Ort des Schreckens. Im Cockpit griff der Co-Pilot den Piloten mit einer Rettungsaxt an und verletzte ihn schwer. Gleichzeitig verlor das Flugzeug erheblich an Höhe – nach Angaben amerikanischer und israelischer Ermittler mit dem mutmaßlichen Ziel, die Maschine absichtlich auf den Flughafen Ben Gurion zu steuern.

Der verletzte Pilot öffnete in einem entscheidenden Moment die Cockpittür. Passagiere stürmten hinein und überwältigten den Angreifer. Eine zweite Besatzung übernahm die Kontrolle und brachte das Flugzeug sicher nach Tabuk in Saudi-Arabien. Der Co-Pilot, nach israelischen Angaben omanischer Herkunft, wurde anschließend in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht.

Sowohl Israel als auch die VAE behandeln den Vorfall als versuchten Terroranschlag. Die emiratische Generalstaatsanwaltschaft bestätigte, der Mann habe versucht, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Die Ermittlungen dauern an.

Besonders beunruhigend ist die Vorgeschichte des Mannes: Er soll bei einer früheren Fluggesellschaft in Oman aus Sicherheitsgründen entlassen und zeitweise mit einem Flugverbot belegt worden sein – wegen Bedenken über mögliche radikale ideologische Ansichten. Wie er dennoch als Co-Pilot bei Flydubai tätig werden konnte, bleibt eine offene und drängende Frage.

Die politischen Reaktionen folgten rasch und gingen weit über das Gesicherte hinaus. Israels Ministerpräsident Netanyahu sprach von islamistischer Indoktrinierung, US-Vizepräsident Vance kündigte weitere Untersuchungen an, und Präsident Trump nannte den Iran als möglichen Verantwortlichen – ohne jegliche Belege. Was den Co-Piloten tatsächlich antrieb und ob er Verbindungen zu einer Organisation hatte, ist bislang ungeklärt.

Am Mittwoch dieser Woche spielte sich im Cockpit eines Flydubai-Flugs von Dubai nach Tel Aviv ein dramatischer Kampf ab, der mit einem versuchten Anschlag auf einen der verkehrsreichsten Flughäfen des Nahen Ostens endete. Der Co-Pilot griff den Piloten mit einer Rettungsaxt an und verletzte ihn schwer. Trotz seiner Verletzungen gelang es dem Piloten, die Cockpit-Tür zu öffnen – ein entscheidender Moment, der es Passagieren ermöglichte, den Angreifer zu überwältigen und möglicherweise eine Katastrophe zu verhindern.

Nach Angaben von US-amerikanischen und israelischen Quellen, die sich auf Ermittlungen stützen, beabsichtigte der Co-Pilot offenbar, das Flugzeug absichtlich auf den Flughafen Ben Gurion zu steuern und dort zum Absturz zu bringen. Während des Angriffs verlor die Maschine erheblich an Höhe. Eine zweite Besatzung übernahm die Kontrolle und lenkte das Flugzeug nach Tabuk in Saudi-Arabien, wo es sicher landete. Der Co-Pilot wurde später in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Nach israelischen Angaben stammt er aus Oman.

Sowohl Israel als auch die Vereinigten Arabischen Emirate behandeln den Vorfall als versuchten Terroranschlag. Die emiratische Nachrichtenagentur WAM meldete unter Berufung auf die Generalstaatsanwaltschaft, der Co-Pilot habe versucht, die Kontrolle über das Flugzeug zu übernehmen. Die Ermittlungen der VAE sind noch nicht abgeschlossen.

Die Vorgeschichte des Mannes wirft Fragen über Sicherheitslücken auf. Nach Berichten von US-Medien war er bei einer früheren Fluggesellschaft in Oman aus Sicherheitsgründen entlassen worden. Das Wall Street Journal berichtete, dass er zeitweise mit einem Flugverbot belegt worden war – Behörden hatten Bedenken wegen möglicher radikaler ideologischer Ansichten. Wie ein Mann mit solcher Vorgeschichte später als Co-Pilot bei Flydubai arbeiten konnte, bleibt eine offene Frage.

Die politischen Reaktionen zeigen, wie schnell Spekulationen die Fakten überlagern. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sprach von islamistischer Indoktrinierung. US-Vizepräsident JD Vance kündigte an, mögliche Verbindungen zu untersuchen. US-Präsident Donald Trump hingegen äußerte die persönliche Einschätzung, dass der Iran verantwortlich sein könnte – ohne Belege dafür zu nennen. Ob der Iran tatsächlich eine Rolle spielte, ist bislang unklar. Die Ermittler arbeiten noch daran, die genauen Motive und möglichen Verbindungen des Co-Piloten zu klären.

Ein möglicher Zusammenhang werde untersucht
— US-Vizepräsident JD Vance
Der Iran könnte verantwortlich sein
— US-Präsident Donald Trump (ohne Belege)
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