Auf dem historischen Maiser Waalweg bei Meran, einem Ort, der seit Generationen Wanderer in die stille Schönheit Südtirols lockt, endete ein Nachmittag im Oktober für einen 80-jährigen deutschen Urlauber tödlich. Der Mann stürzte in einem steilen, bewaldeten Hangbereich etwa 50 Meter in die Tiefe – seine Ehefrau an seiner Seite, die Rettungskräfte zu spät. Es ist bereits der zweite tödliche Unfall eines deutschen Bergsteigers in der Region innerhalb weniger Wochen und erinnert daran, wie schmal der Grat zwischen Naturerlebnis und Gefahr sein kann.
Deutscher Wanderer stürzt in Südtirol 50 Meter in die Tiefe und stirbt
Die Rettungskräfte erreichten ihn schnell – aber zu spät.
Was genau ist auf diesem Wanderweg passiert?
Ein 80-Jähriger ist mit seiner Frau unterwegs gewesen, ist irgendwie vom Weg abgekommen und etwa 50 Meter in einen steilen, bewaldeten Hang gestürzt. Die Rettungskräfte kamen schnell, aber es war zu spät.
Und warum ist er vom Weg abgekommen? Das ist doch die zentrale Frage.
Das ist eben noch unklar. Die Behörden haben das noch nicht untersucht oder zumindest nicht öffentlich gemacht.
Wie schnell waren die Rettungskräfte vor Ort?
Relativ schnell. Freiwillige Feuerwehr und Bergwacht sind ausgerückt und haben den Mann erreicht. Aber eben zu spät.
Das ist wichtig: Sie haben ihn gefunden, aber nicht retten können. Das bedeutet, der Sturz war wahrscheinlich unmittelbar tödlich oder sehr schwer.
Und das ist jetzt der zweite solche Unfall in wenigen Wochen?
Ja, Anfang September ist ein 43-Jähriger an der Rotwand bei Sexten gestürzt, über 80 Meter in eine Felsrinne. Auch tödlich.
Aber das sind zwei unterschiedliche Szenarien – ein Wanderweg hier, ein Klettersteig dort. Man sollte vorsichtig sein, die beiden direkt zu verbinden.
Trotzdem: Zwei tödliche Unfälle von deutschen Bergsteigern in kurzer Zeit in derselben Region – das ist bemerkenswert.
Ja, es wirft Fragen auf, ob es ein Muster gibt oder ob es einfach Zufall ist.
Der Puls
- Ein 80-jähriger Wanderer verlässt auf dem Maiser Waalweg bei Meran aus ungeklärter Ursache den Weg und stürzt 50 Meter tief in einen bewaldeten Steilhang.
- Seine Ehefrau, die den Sturz miterlebt, alarmiert sofort die Rettungskräfte – ein Moment, in dem Sekunden wie Stunden wirken.
- Freiwillige Feuerwehr und Bergwacht erreichen den Verunglückten rasch, doch jede Hilfe kommt zu spät: Der Tod wird noch am Unfallort festgestellt.
- Die genaue Ursache – Fehltritt, Stolpern oder ein anderer Faktor – ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
- Der Unfall ist kein Einzelfall: Bereits Anfang September kam ein 43-jähriger Deutscher an der Rotwand bei Sexten ums Leben, was Fragen zur Sicherheit auf Südtirols Bergwegen aufwirft.
Auf dem historischen Maiser Waalweg bei Meran, einem Ort, der seit Generationen Wanderer in die stille Schönheit Südtirols lockt, endete ein Nachmittag im Oktober für einen 80-jährigen deutschen Urlauber tödlich. Der Mann stürzte in einem steilen, bewaldeten Hangbereich etwa 50 Meter in die Tiefe – seine Ehefrau an seiner Seite, die Rettungskräfte zu spät. Es ist bereits der zweite tödliche Unfall eines deutschen Bergsteigers in der Region innerhalb weniger Wochen und erinnert daran, wie schmal der Grat zwischen Naturerlebnis und Gefahr sein kann.
Am frühen Nachmittag des 3. Oktober verunglückte ein 80-jähriger deutscher Urlauber auf dem Maiser Waalweg tödlich. Der historische Wanderweg nahe Riffian, unweit von Meran, führt durch steile, dicht bewaldete Hänge – eine Landschaft von rauer Schönheit, die Wanderer seit jeher anzieht und zugleich ihre Tücken birgt. Der Mann war gemeinsam mit seiner Ehefrau unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache vom Weg abkam und rund 50 Meter in die Tiefe stürzte.
Seine Frau alarmierte sofort die Rettungskräfte. Freiwillige Feuerwehrleute und die Bergwacht rückten rasch aus und fanden den Verunglückten in dem schwer zugänglichen Hangbereich – doch für medizinische Hilfe war es zu spät. Ob ein Fehltritt, ein Stolpern oder andere Umstände den Sturz auslösten, ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Der Unfall steht nicht allein. Bereits Anfang September war ein 43-jähriger deutscher Bergsteiger an der Rotwand bei Sexten mehr als 80 Meter in eine Felsrinne gestürzt und ums Leben gekommen. Zwei tödliche Unfälle deutscher Bergsteiger in Südtirol innerhalb weniger Wochen – eine Häufung, die Fragen zur Sicherheit auf den Wegen der Region aufwirft.
Ein 80 Jahre alter deutscher Wanderer ist am frühen Nachmittag auf dem Maiser Waalweg in Südtirol tödlich verunglückt. Der historische Wanderweg liegt in der Nähe von Riffian, unweit von Meran, und führt durch ein Gebiet mit steilen, bewaldeten Hängen. Der Mann war mit seiner Ehefrau in diesem Terrain unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache den Weg verließ und etwa 50 Meter in die Tiefe stürzte.
Die Ehefrau alarmierte sofort die Rettungskräfte. Freiwillige Feuerwehrleute und Bergwacht rückten wenig später aus und erreichten den Verunglückten relativ schnell in dem bewaldeten Hangbereich. Doch als sie ihn fanden, war für medizinische Hilfe bereits zu spät. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.
Die genaue Ursache des Sturzes bleibt vorerst ungeklärt. Ob der Mann strauchelte, ob er einen Fehltritt machte oder ob andere Faktoren zum Unglück führten, wird noch untersucht. Auch die genaue Herkunft des Mannes war zunächst nicht bekannt.
Dieser Unfall ist nicht isoliert. Nur wenige Wochen zuvor, Anfang September, war bereits ein 43-jähriger deutscher Bergsteiger in Südtirol ums Leben gekommen. Er war an der Rotwand bei Sexten mehr als 80 Meter von einem Klettersteig in eine Felsrinne gestürzt. Innerhalb kurzer Zeit haben sich damit zwei tödliche Unfälle von deutschen Bergsteigern in der Region ereignet, was Fragen zur Sicherheit und zu den Bedingungen auf diesen Wegen aufwirft.
Bemerkenswerte Zitate
Der Mann kam auf dem Maiser Waalweg vom Weg ab und stürzte in einem bewaldeten, steilen Hangbereich ab.— Rettungskräfte, berichtet von Rai Südtirol